Wie bereits in den letzten Spielen bereitete die TSG den Dortmundern große Probleme und konnte sie in ein umkämpftes Spiel zwingen. Zentral waren dabei zwei Phasen aggressiven Pressings, die zuerst die Führung brachten und dann das Momentum.
Dabei machten die Borussen individuell vieles richtig, wählten aber teilweise die falschen Maßnahmen und hatten in der Endphase mit wohl ebenso mentaler wie körperlicher Müdigkeit zu kämpfen. Hinzu kam Pech in einzelnen Situationen im und um den Strafraum, welches die Leistung auf den ersten Blick noch schmälert.
Stanislawski hatte zwei Formationen parat, die beide so funktionierten wie vorgesehen und sehr klug durchgewechselt wurden. Auffällig war bei beiden Systemen, dass man offenbar auf Erkenntnisse aus dem Dortmunder Saisonauftakt reagierte.







