Tags: Fluidität

FC Getafe 1:0 FC Barcelona – Barca scheitert erneut an Dreifachsechs

Ausgerechnet der Madrider Vorstadtklub Getafe fügt Reals großem Titelkonkurrent die erste Saisonniederlage zu. Ein Schuss auf’s Tor reichte den Gastgebern dabei. Dass Barca hingegen nicht traf lag stark an einem bewährten Mittel, das nach Arsenal und Real nun auch einem kleinereren Klub zum Erfolg gegen die Katalanen verhilft. Mit drei beweglichen Sechsern ohne klare Zuordnungen hielt Getafes Luis García Plaza die gegnerische Kurzpassmaschinerie vom eigenen Kasten fern.

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SSC Neapel 2:1 Manchester City – 80 Millionen eingewechselt und so gut wie raus

Obwohl Roberto Mancini im gestrigen Duell bei Neapel drei Spieler einwechseln konnte, die mehr Transferkosten verschlungen haben als Neapels gesamte Startelf, mussten sich die Citizens am Ende geschlagen geben und müssen jetzt auf Schützenhilfe des punktlosen Villarreal hoffen um noch eine Chance auf ein Weiterkommen zu haben. Vorallem im Vorwärtsgang enttäuschten Silva, Dzeko und Co. dabei trotz 70% Ballbesitz.

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Die BVB-Krise: Sahin, Chancen und die Ungeduld (Teil 2)

Nach der Betrachtung von Dortmunds spielerischen Zielen nun zu den Defiziten, die dafür sorgen, dass der Erfolg bisher geringer ausfällt als allgemein erwartet. Zuerst widme ich mich den oft angesprochenen Themen der Chancenverwertung und Nuri Sahin.

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Die BVB-Krise: Sahin, Chancen und die Ungeduld (Teil 1)

Ob nun Krise, “Ergebniskrise” oder einfach Pech – spätestens nach der unglücklichen 3:0-Niederlage in Marseille rätselt die deutsche Fußballwelt über die Probleme beim amtierenden deutschen Meister, der nach dem überzeugenden Saisonstart gegen den kriselnden HSV nur noch 8 Punkte aus 8 Spielen holte und in dieser Zeit ein Torverhältnis von 7:10 vorzuweisen hat.

Nachdem die Erklärungen von mangelnder Erfahrung über die Psychologie bis zu fehlenden Kloses und Sahins reichen, möchte ich mich der Thematik widmen und dabei vorallem auf einen psychologisch-taktischen Aspekt hinweisen, den auch Jürgen Klopp zuletzt immer wieder ansprach: Die Ungeduld der Mannschaft.

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[Videoanalyse] Borussia Dortmund 2:0 1.FC Nürnberg – BVB zieht die richtigen Schlüsse aus hektischer erster Halbzeit

So, hier die zweite Videoanalyse des Blogs. Mikroqualität deutlich verbessert, Länge ein wenig reduziert. Wenn auch immer noch deutlich länger als vorgesehen.

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Borussia Dortmund 3:1 Hamburger SV – Guten Morgen Deutscher Meister…

…so früh schon wieder so fleißig?

Der BVB zeigte einen beeindruckenden, phasenweise spektakulären Saisonauftakt. Am Ende stand ein souveräner 3:1 Erfolg gegen den im Umbruch befindlichen HSV. Im Nachgang hier doch noch die Analyse des Spiels als Einstimmung auf den zweiten Spieltag.

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Deutschland 0:0 Brasilien – Interessante Experimente in Hälfte 1

In Stuttgart traf Löws Elf auf die Selecao, die glaube eigentlich irgendwo ein Sonderzeichen im Namen hat, aber wegen ihres schwachen Auftritts bei der Copa es nicht Wert ist, dass ich das jetzt recherchiere. Ha!

Nee, im Ernst: Es war ein durchaus interessantes Spiel und insbesondere in Einzelaktionen stellenweise sehr attraktiv. Beide Trainer wichen vom üblichen Plan ab, was zu einer merkwürdigen ersten Halbzeit führte. Diese möcht ich etwas genauer untersuchen.

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Dynamo Dresden 4:3 Bayer Leverkusen – Auferstanden aus Ruinen

Zugegebenermaßen, ein klein wenig pathetisch gewählter Titel, aber wer bei diesem Spiel im Stadion war, der kann nicht anders. Der Zweitligaaufsteiger siegt nach einem 0:3-Rückstand noch gegen den deutschen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer.

Dabei schien die Partie eine halbe Stunde vor Ende der regulären Spielzeit nicht nur im Ergebnis entschieden. Die Leverkusener agierten in ihrem ersten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Robin Dutt anfangs überragend. Sie spielten Dynamo komplett an die Wand und hätten wahrscheinlich schon zur Halbzeit 4, 5 Tore auf dem Konto gehabt, wenn es nötig gewesen wäre. (weiterlesen…)

FC Bayern München: Falsche Neun gegen das Zerdoppeln von Robbery?

Mal eine kleine Idee, die mir bei der Rekapitulation des jüngsten Bundesliga-Topspiels kam.

Was das große Problem der Bayern war, gerade gegen den BVB, aber auch schon gegen Inter in der Championsleague und in einigen früheren Spielen, ist das Doppeln bzw. Trippeln der beiden Flügeldribbler. Wenn ein Gegner dies konsequent und gut betreibt, erlahmt der bayrische Spielaufbau auf Außen, während die Wege in die Mitte versperrt werden. (weiterlesen…)

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