Manchester United 2011/12 – Die Einführung des 3-4-4?

Categories: England, Systeme
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Published on: 4. September 2011

Manchester United gewinnt 8:2 (in Worten: acht zu zwei!) gegen die Gunners, den Meisterschaftskonkurrenten der letzten Saison. Bevor ich etwas zur höchsten Arsenal-Niederlage seit über hundert Jahren schreibe, hier erstmal allgemeine Eindrücke des neuen Ferguson-Systems, auf dessen Fundament sich das sensationelle Zehn-Tore-Spiel entwickelte. Obwohl erst vier Pflichtspiele absolviert wurden, möchte ich eine allgemeine Analyse der Systematik vornehmen, die in meinen Augen schon jetzt einige verblüffende Tendenzen erkennen lässt.

Aufbauspiel ohne Kompromisse, Spielmacher im Kasten

Dieses System basiert kurz gesagt darauf, bei Ballbesitz das Spiel zu strecken. Und zwar bis an die Grenzen dessen, was ein Fußballfeld hergibt. Ohne Rücksicht darauf, was im Moment eines Ballverlustes passiert, da diese Ballverluste schlichtweg nicht passieren sollen.

Standpfeiler dieses Konzepts bildet die Viererkette, die sich offensiv quasi maximal auflöst und eine Art riesiges Rechteck bildet. Die Außenverteidiger laufen weit nach vorn bis kurz hinter die Außenstürmer. Die Innenverteidiger spreizen extrem weit auf, gehen teilweise bis ganz auf den Flügel heraus.

Wenn der Gegner versucht offensiv zu pressen, ziehen sich die Innenverteidiger entsprechend weit zurück. So weit, dass sie phasenweise sogar eine Dreierkette mit dem Torwart bilden. Der Keeper spielt dann im Grunde als zentraler Ballverteiler. Anstatt wie üblich eine Notsicherung zu bilden, falls die Viererkette in Schwierigkeiten kommt, wird er als regulärer Aufbauspieler eingebunden, sodass diese Schwierigkeiten von vornherein unterbunden werden.

Wenn der Gegner etwas tiefer verteidigt, dann stehen die Innenverteidiger höher, aber falls nötig ebenso breit. Als Verbindungspunkt zwischen den beiden Innenverteidigern lässt sich dann einer der beiden zentralen Mittelfeldspieler zurückfallen (vergleichbar mit der Rolle des modernen Mittelläufers). Manchmal rücken sogar beide nach hinten. ManU agiert dann im Grunde ohne Zentrum in einem losen Quadrat. Das Problem für den Gegner ist, dass er das Zentrum nicht ebenso aufgeben kann, da von allen Seiten Manchester-Spieler hereinrücken können (die zentralen Mittelfeldspieler, die Außenstürmer oder Rooney).

Keine dieser Maßnahmen ist grundlegend neuartig, aber Ferguson lässt diese entlastenden Spielzüge in einer ungekannten Konsequenz durchführen. Als Resultat ergibt sich ein System, das hohes Pressing scheinbar unmöglich macht. Auf der anderen Seite wäre ein früher Ballverlust absolut tödlich für Manchester. Aber das hat natürlich keinerlei Relevanz, solange es keine gibt.

Das Problem für die verteidigende Mannschaft ist dabei, dass sie eigentlich einen zusätzlichen Spieler in die Offensive ziehen müsste, um den spielmachenden Torwart zu attackieren. Dieser Spieler würde woanders fehlen und somit wäre man Manchesters direkten Angriffen ausgeliefert.

Fluidität um den Zehnerraum

Wenn der Gegner abwartend agiert, spielen Manchesters Innenverteidiger weniger aufgespreizt. Aber auch in dieser Variante macht Ferguson wenig Kompromisse und lässt mit hohem Risiko attackieren.

Manchesters Strategie ist dabei eigentlich nicht besonders kompliziert, da sie nicht darauf ausgelegt ist, wirkliche Überzahl zu erzeugen. Ferguson nutzt stattdessen die individuelle Klasse seiner Spieler gnadenlos und forciert direkte Duelle. Durch extreme Streckung des Spiels in der Breite und sehr schnellem, aggressivem Vorwärtsgang Manchesters wird verhindert, dass die Offensivspieler alle gedoppelt werden können. An irgendeiner Stelle öffnet sich dann Raum für ein Eins-gegen-Eins und diese Möglichkeit nutzen die Red Devils mit aller Konsequenz.

Die Außenstürmer halten dabei ohne Ball meist ihre Positionen auf dem Flügel und strecken auf diese Weise die gegnerische Viererkette. Wenn die Außenverteidiger sich darauf nicht einlassen und das Spiel kompakt halten wollen, bekommt der Flügelspieler den Ball und hat nun Platz in die Mitte zu flanken (siehe Spiel gegen Tottenham).

Wenn sich die Außenverteidiger herausziehen lassen, können sie nicht mehr ihre Nebenleute in der Innenverteidigung unterstützen. Dies nutzt Manchester gnadenlos aus. Erste Option dafür ist Rooney, der im Eins-gegen-Eins so gut wie unmöglich zu stoppen ist und zudem sehr klug entstehende Räume ansteuert.

Falls Rooney von einem zweiten Spieler bewacht wird, dann fehlt beim Gegner dieser Spieler um den Raum im defensiven Mittelfeld abzudecken. Diesen Raum nutzen die Flügelspieler für Dribblings in die Mitte. Gleichzeitig hinterlaufen dann die Außenverteidiger.

Wenn der Raum dennoch besetzt ist, dann fehlen die dort beschäftigeten Spieler etwas weiter vorn um die zentralen Mittelfeldspieler zu stören. Somit stoßen Cleverly oder Anderson aus dem Zentrum nach vorne um ihre Freiheiten auszunutzen.

Die ganze Zeit über drängt zudem Rooneys Nebenmann (zuletzt Welbeck) nach vorn und bildet eine konstante Bedrohung für die Abwehr, die verhindern muss, dass der schnelle Mann Pässe hinter der Abwehr empfängt. Das schafft Raum im Zehnerraum, den Manchester so flexibel nutzt.

Ballverluste

Wie gesagt, sollen gerade gegen ein offensives Pressing mit dem neuartigen megabreiten (und megatiefen) Aufbauspiel frühe Ballverluste komplett eliminiert werden, was ManU bisher gelang. Neben den skizzierten Maßnahmen, hängt das auch damit zusammen, dass Manchester bei kritischen Situationen konsequent zum langen Ball in die Spitze greift. Welbeck und Rooney bekommen zwar nicht jeden, verhindern aber zumindest mit ihrer Physis und Aggressivität, dass der Gegner den Ball unter Kontrolle bekommt und direkt kontern kann.

Im Angriffsdrittel lassen sich Ballverluste selbstverständlich nicht mehr gänzlich verhindern. Allerdings reduziert Manchester die kontrollierten Ballgewinne des Gegners stark. Die Mannschaft zeigte bisher eine unheimliche Präzision darin, die Situationen zu finden, in denen Ballverluste unwahrscheinlich sind.

Dribblings sind häufig, zielen aber stets in offenen Raum und werden auch nur dann angesetzt, wenn sie sehr erfolgsversprechend sind. Bei Schussgelegenheit wird schnell zum Distanzschuss gegriffen. Flankengelegenheit werden stets ohne Zögern genutzt, worauf die Stürmer auch sofort reagieren.

Somit endeten gegen Arsenal und vorallem gegen das tiefstehende Tottenham wahnsinnig viele Angriffe von Manchester erst im gegnerischen Strafraum. Zwar waren die Abschlussmöglichkeiten selten hochwertig, aber das konnte durch die Anzahl ausgeglichen werden.

Auf diese Weise verhinderte Manchester bisher recht gut, dass der Gegner zu Kontergelegenheiten kam. Denn diese wären äußerst gefährlich. Schließlich hat Manchester dann oft nur noch einen Spieler, der die Mittelfeldzentrale absichert. Gegenpressing kaum möglich.

Während Teams wie Barca und Dortmund darauf setzen, das Zentrum eng zu halten um bei Ballverlusten Konter zu verhindern, macht Manchester das Gegenteil. Sie machen das Zentrum extrem breit. Wenn der Gegner nun den Ball kontrolliert erobern könnte, hätte er viel Raum um durch die Mitte zum kontern.

Wenn der Gegner doch mal die Gelegenheit dazu erhält, dann versucht Manchesters letzte Reihe nicht panisch, den Ball zurückzuholen. Stattdessen wollen sie verhindern, dass der Gegner zwischen Abwehr und Torwart kommt. Sie laufen mit dem Gegner mit Richtung Tor und zwingen die Angreifer zum handeln.

Im besten Fall wird der Gegner dadurch abgebremst und Manchesters nachrückende Offensivabteilung kann den Gegner einholen und die defensive Kompaktheit wiederherstellen. Wenn der Gegner das verhindern will, muss er zu Einzelaktionen greifen, die grundlegend weniger erfolgsversprechend sind als ein sauber ausgespielter Konter.

Somit kommt der Gegner vorallem zu minderwertigen Chancen und zwar in geringerer Anzahl als Manchester sie mit fast totaler Sicherheit auf der anderen Seite erzwingt. Wie stabil dieses Konzept letztendlich sein kann, muss sich aber erst noch zeigen.

Personelle Voraussetzung

Manchesters Kader ist natürlich auf dieses Konzept ausgerichtet. Mit de Gea holte man einen Keeper spanischer Schule, der die landestypische Ballsicherheit auch in hinterster Position verkörpert. Trotz leichter Unsicherheiten in Abwehraktionen beeindruckte er vorallem gegen Arsenal mit Pässen, die teilweise eines kreativen Mittelfeldspielers würdig waren.

Mit Ashley Young kam ein zweiter vielseitiger Flügelspieler dazu, der wie Nani auf rechts sowohl die Grundlinie heruntergehen und flanken, als auch in die Mitte dribbeln kann.
Die zentralen Mittelfeldspieler können beide gefährlich nach vorne stoßen. Alle Offensivspieler zeichnen sich zudem durch gefährliche Distanzschüsse aus, was es sehr riskant macht, im Eins-gegen-Eins zu passiv zu verteidigen.

Zudem ist die gesamte Elf mit sehr schnellen Spielern bestückt. Das ist zum einen Grundlage dafür, dass Manchester die großen Räume, die ihr Spiel erzeugt, effizient nutzen kann. Zum anderen ist es auch eine wichtige Voraussetzung dafür, gegnerische Konter auf die beschriebene Weise zu entschärfen.

Gegnerischer Aufbau

Der Vollständigkeit halber. Wenn der Gegner nach einer misslungenen ManU-Chance von hinten aufbaut, formieren die Red Devils das bekannte 4-4-2. Die Viererreihen agieren dabei sehr kompakt in einem eher tiefen Mittelfeldpressing. Zudem schaltet sich Rooney bei Bedarf weiter hinten ein um eine numerische Unterlegenheit im Zentrum zu verhindern.

Dieses System beherrschen Fergusons Spieler wie im Schlaf und machen es dem Gegner mit großer taktischer Disziplin und Zweikampfstärke sehr schwer.

Offensives Gegensystem

Nun noch einige Gedankenspiele, wie man Fergusons System kontern könnte. Möchte man aktiv reagieren, dann ergeben sich einige klare Bedingungen, die man erfüllen muss.

  • Gegen Manchesters vordere Vier muss man Überzahl erzeugen können, sonst ist man enorm anfällig für lange Bälle.
  • Die Flügel müssen doppelt besetzt sein, damit man nicht von den Außenverteidigern überrannt wird.
  • Im offensiven Pressing brauch man mindestens zwei Stürmer, wenn man auf die Torwart-Innenverteidiger-Dreierkette von Manchester Zugriff haben will.

Im Resultat erhält man ein 4-1-3-2 für das Offensivpressing. Das Problem ist dann, von den beiden Achtern nicht überrant zu werden. Zu dem Zweck sollten die Formation dann in tieferer Position zu einer Art 4-1-4-1 bzw. 4-3-2-1 umgeformt werden.

Dieses System kann natürlich nur mit extrem viel Aufwand funktionieren. Vorallem die Offensivspieler müssten defensiv enorm arbeiten, zuerst im Pressing auf großem Raum und dann auch in der Rückwärtsbewegung. Schwer vorstellbar, dass ein Team das über 90 Minuten durchhalten kann. Aber phasenweise kann es realisierbar sein und möglicherweise zu einigen sehr wertvollen Ballgewinnen führen.

Defensives Gegensystem

Wenn man in der Tiefe passiv verteidigen will, stellt sich vorallem das Problem der Breite der Defensive, wie oben dargestellt. Um gleichzeitig auf dem Flügel doppeln zu können und in der Mitte genug Spieler zu haben um Flanken abzufangen, wäre eine Sechserkette vielleicht eine Lösung.

Auf den ersten Blick mag das sehr seltsam klingen, aber wenn man bedenkt, dass Manchester effektiv einen Vierersturm aufstellt, dann erklärt sich die Idee. In einem 6-3-1 könnten die beiden Mittelstürmer stets von drei Verteidigern aufgenommen werden, der ballnahe Flügel mit zwei Verteidigern gedoppelt werden und der ballferne Flügel gleichzeitig für Flankenwechsel abgedeckt.

Wenn Manchester den Ball im Zentrum hat, können aus der Sechserkette problemlos Spieler herausrücken um den Sechserraum zu schließen. Generell kann es sehr sinnvoll sein, den Sechserraum nicht dauerhaft zu besetzen, sondern variabel. Auf diese Weise kann man möglicherweise Uniteds sehr fluides Spiel in diesem Bereich effektiv kontern.

Lückenhaft wäre die Formation an Manchesters Außenverteidigern. Diese könnten jedoch in etwas tieferer Position von den äußeren Mittelfeldspielern angelaufen werden, ohne gute Anspieloptionen zu haben. Beim Überlaufen kann ein Spieler aus der Sechserkette die Außenbahn abdecken, wie hier dargestellt:

Verschiebungen der Sechserkette nach Ballposition.

Aus dieser Formation könnte man dann auch relativ leicht Konter fahren. Bei Ballgewinn hat man Überzahl im weit gestreckten Zentrum und kann dort durchkombinieren. Wenn ein ManU-Außenverteidiger aufgerückt ist, kann sich der Mittelfeldspieler seiner Seite außerdem in seinem Rücken freilaufen.

Auch im Aufbauspiel bietet diese unbalancierte Formation variable Umformungsmöglichkeiten (3-3-3-1?), die Manchesters eher passives 4-4-2 vor große Probleme stellen könnten. Grundvoraussetzung sind allerdings sehr polyvalente Abwehrspieler, insbesondere halblinks und halbrechts in der Sechserkette.

Ausblick

Manchester United wird vermutlich eines der interessantesten und auch spektakulärsten Teams der laufenden Saison. Das Offensivspiel der Red Devils ist vielleicht das aggressivste und riskanteste, was der Weltfußball zu bieten hat. Ich glaube, dass Fergusons neues System sogar das Potential hat, als einer der großen Meilensteine in die Geschichte der Fußballtaktik einzugehen. Auch wenn das natürlich nach so wenigen Spielen eine äußerst gewagte These ist.

Besonders spannend könnte ein Aufeinandertreffen mit Barcelona werden. Das erste Mal seit langem wäre Guardiola vielleicht dazu gezwungen, wirklich weitgreifende Anpassungen seines Systems an den Gegner vorzunehmen. Weder das übliche 4-3-3, noch das neue 3-1-2-4 scheinen geeignet um das “3-4-4″ zu pressen. Und es wird kaum vermeidbar sein, dass Manchester Gelegenheiten bekommt, das Spiel von hinten aufzubauen.

Das ist vielleicht Fergusons Idee hinter dieser riskanten Formation. Durch die enorme Offensivpower wird wohl jeder Gegner gezwungen, die gewohnte Systematik zu verlassen. Ein Vorteil für seine Mannschaft und ein Phänomen, welches Barcelona in den letzten Jahren sehr geholfen hat. Gut vorstellbar, dass Manchesters 1:3-Niederlage im vergangenen Champions-League-Finale den Sir inspiriert hat.

Man darf gespannt sein, ob Manchesters Gegner gute Antworten finden auf die Fragen, die ein spielmachender Torwart aufwirft, die auf dem Flügel agierende Innenverteidiger aufwerfen, die ein fluider Vierersturm aufwirft. In jedem Fall darf man sich wahrscheinlich auf viele Tore freuen.

4 Comments - Leave a comment
  1. Suq Madiq sagt:

    wow. da fällt mir erts mal nicht viel zu ein, außer “danke” für diese analyse zu sagen.
    wie du schon sagtest, jetzt bleibt’s abzuwarten, wie sich die ganze chose entwickelt.
    ich halte es für fraglich, dass viele teams bereit sein werden, so massiv ihr system umzustellen, um auf manu zu reagieren. geschweige denn, dazu in der lage sein werden: mindestvoraussetzung für dieses 6-3-1 ist ein höchstmaß an abstimmung unter den spielern.
    das wird sehr, sehr spannend manu und barca dieses jahr zu beobachten.

  2. 44² sagt:

    Hier gibts übrigens eine schöne Analyse zum neuesten Kantersieg der Ferguson-Truppe:

    http://spielverlagerung.de/2011/09/11/bolton-wanderers-manchester-united-05/

    Man beachte das Chalkboard zu de Gea!

  3. HW sagt:

    Ich habe auch schon über die 3er-Kette aus Innenverteidigern und Torwart im Spielaufbau nachgedacht. Warum sollte man den Torwart nicht als das nutzen was er bei Ballbesitz ist, ein einfacher Feldspieler (mehr oder weniger).
    Daraus ergibt sich natürlich, dass man mit sehr viel Risiko im Spielaufbau agiert. Es fehlt einfach die Absicherung bei einem Ballverlust in der hintersten Kette und der Torwart steht nicht mehr als Druckentlastung für Rückpässe zur Verfügung.
    Dafür hat man vor dem Ball einen Spieler mehr, den man als Anspielstation nutzen muss.
    Man braucht also sehr Ball- und Passsichere Verteidiger (+ Torwart) und davor müssen alle Spieler in Bewegung bleiben um eimer eine freie Anspielstation zu erzeugen. Das letzte was man will sind Fehlpässe oder Befreiungsschläge schon im Aufbau.

    Als Reaktion auf die “Unterzahl” kann man natürlich in der eigenen Hälfte einfach das Tor verteidigen oder pressen.
    Beim Pressing kann man dann mit einer Abseitsfalle versuchen die scheinbare Unterzahl wieder auszugleichen. So ein Spiel ist natürlich riskant, vor allem durch das passive Abseits.
    Meiner Meinung nach lohnt es sich aber Druck aufzubauen und die zentralen Mittelfeldspieler zu zustellen. Der Gegner wird damit zu langen Pässen gezwungen, die natürlich ungenauer sind als kurze Pässe. Schafft man es United in einen überhasteten Spielaufbau zu drängen hat man ganz gute Chancen. Vorausgesetzt man ist eine Mannschaft der internationalen Spitzenklasse.

  4. datschge sagt:

    Artikel gewinnt wieder an Bedeutung jetzt wo Guardiola bei Bayern anheuert. Hoffentlich lässt er Neuer mal systematisch nach diesem System spielen anstatt derartige Situationen nur Neuers Antizipation zu überlassen.

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